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Institut mit Expertise von Menschen mit Behinderungen in eigener Sache

Das Institut für Inklusive Bildung entwickelt und realisiert Bildungsangebote von und mit Menschen mit Behinderungen. Als qualifizierte Bildungsfachkräfte vermitteln sie die Lebenswelten, Bedarfe und spezifischen Sichtweisen von Menschen mit Behinderungen. Das Team sensibilisiert (künftige) Lehr-, Fach- und Leitungskräfte auf Augenhöhe.

Das Institut für Inklusive Bildung vernetzt und unterstützt Menschen in Fach- und Hochschulen, Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen, damit Inklusion in der Praxis gelingt.

Das Institut für Inklusive Bildung qualifiziert Menschen mit Behinderungen zur Bildungsarbeit und schafft Arbeitsplätze. Als Bildungsfachkräfte leisten sie wertvolle Beiträge in der Bildungsarbeit. Davon sollen sie gut leben können.

Dialog in einem Hörsaal

Das Institut für Inklusive Bildung ist eine selbstständige, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliederte Einrichtung. In seiner Rechtsform ist das Institut für Inklusive Bildung eine gemeinnützige GmbH. Gesellschafterin ist die Stiftung Drachensee.

Logo der CAULogo der Stiftung Drachensee

Eine Gruppe Studierender sitzt in einem Seminarraum. Vorne stehen Bildungsfachkräfte.

Bildungsfachkräfte lehren bei Fortbildung Leichte Sprache

Die Bildungsfachkräfte des Instituts für Inklusive Bildung werden ab Oktober bei einer Fortbildung zu Leichter Sprache von der Lebenshilfe-Schleswig Holstein mitwirken. Dort werden sie ihre Erfahrungen und ihr Wissen als Expertinnen und Experten in eigener Sache einbringen.
Eine Frau interviewt eine andere Frau an einem Stehtisch. In der linken Ecke des Bildes ist eine Fernsehkamera.

Institut für Inklusive Bildung lädt zur Veranstaltung "Unternehmenserfolg Inklusion"

Das Institut für Inklusive Bildung veranstaltet gemeinsam mit der Kieler Wirtschaftsförderung (KiWi) und dem Kirchlichen Dienst in der Arbeitswelt (KDA) eine Veranstaltung zum Thema "Unternehmenserfolg Inklusion" um praxisnahe Impulse für Inklusion in Betrieben zu vermitteln. Workshops zu den Bereichen finanzielle Förderung, arbeitsrechtliche Aspekte und Beratung für Unternehmen stehen an diesem Abend im Mittelpunkt.
Ein Mann und zwei Frauen sitzen mit einem Laptop an einem Schreibtisch. Im Vordergrund sind zwei Laptopbildschirme zu sehen.

Erforschung der Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und dem SED-Unrecht. Zur Förderung ausgewählt wurde auch das Kiel-Münchner Verbundprojekt „Menschen mit Behinderungen in der DDR“. Etwa 345.000 Euro davon erhält ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), das vom Institut für Inklusive Bildung in diesem Vorhaben unterstützt wird.