Neuigkeiten

Jahresbericht 2018 des Instituts für Inklusive Bildung veröffentlicht

Der Jahresbericht des Geschäftsjahres 2018 des Instituts für Inklusive Bildung ist online verfügbar. Wie bereits in den vergangenen Jahren ist der Bericht nach dem Social Reporting Standard (SRS) verfasst um aufzuzeigen welche Wirkung das Institut erzielen konnte.

Stellenausschreibung am Institut für Inklusive Bildung

Das Institut für Inklusive Bildung sucht zur Unterstützung in der Bildungsarbeit ab dem 1. September 2019 eine persönlich-pädagogische Assistenz für 10 Wochenstunden

Bildungsfachkräfte lehren bei Fortbildung zu Leichter Sprache

Die Lebenshilfe Schleswig-Holstein bietet ab Oktober dieses Jahres eine modulare Fortbildung für all diejenigen an, die sich für Leichte Sprache interessieren und diese im privaten oder beruflichen Umfeld anwenden wollen.

Zweiter Platz beim Wirkungsfonds für das Institut für Inklusive Bildung

Das Institut für Inklusive Bildung hat im Finale des Global Goals Wirkungsfonds 2019 den zweiten Platz erreicht und ist damit für seine sozialinnovative Geschäftsidee ausgezeichnet worden. Geschäftsführer Jan Wulf-Schnabel und Bildungsfachkraft Isabell Veronese präsentierten dafür das Konzept des Instituts für Inklusive Bildung vor einer Jury und dem Publikum im Social Impact Lab Bonn.

Das Institut für Inklusive Bildung ist für den Wirkungsfonds 2019 nominiert

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Global Goals Challenge ist das Institut für Inklusive Bildung für den nachfolgenden Wirkungsfonds 2019 nominiert und benötigt dafür Ihre Stimme. Beteiligen Sie sich am Online Voting und unterstützen Sie so die Arbeit des Institutes für Inklusive Bildung!

Erforschung der Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und dem SED-Unrecht. Zur Förderung ausgewählt wurde auch das Kiel-Münchner Verbundprojekt „Menschen mit Behinderungen in der DDR“. Etwa 345.000 Euro davon erhält ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), das vom Institut für Inklusive Bildung in diesem Vorhaben unterstützt wird.