03.03.2020

Bildungsfachkraft Samuel Wunsch überzeugt mit Rede im Österreichischen Parlament

Alle fünf Projekte des Veranstaltung stehen zu einem Gruppenfoto vor einer Leinwand.

Im Rahmen der Veranstaltung "Inspirationen zur Inklusion im österreichischen Bildungssystem" durfte sich auch das Institut für Inklusive Bildung im österreichischen Parlament vorstellen. Bildungsfachkraft Samuel Wunsch und Gründer Dr. Jan Wulf-Schnabel präsentierten den Ansatz aus Schleswig-Holstein und die Erfolge des Instituts vor dem Nationalratspräsidenten Wolfgang Sobotka, Abgeordneten des Parlaments und Akteuer*innen aus dem Bereich Bildung und Digitalisierung. Wulf-Schnabel betonte, dass Inklusion durch das Institut verwirklicht wird, indem es die Expertise von Menschen mit Behinderungen in den Vordergrund stellt. "Die Barrieren in den Köpfen der Menschen ohne Behinderungen werden durch die Arbeit unserer Bildungsfachkräfte eingerissen". In seiner Rede fand Wunsch dafür deutliche Worte: "Das was ich weiß und das was ich kann; das weiß nur ich und das kann nur ich und sonst niemand auf der Welt, weil ich einzigartig bin."

Nationalratspräsident Sobotka erkannte im Ansatz des Instituts eine große Chance für mehr Inklusion im österreichischen Bildungssystem. Gemeinsam mit der Essl Foundation und der Sinnbildungsstiftung hatte Sobotka zu der Veranstaltung im Parlament eingeladen und wollte unter dem Thema "Bildung - Inklusion - Digitalisierung" so neue Impulse nach Österreich holen. 

Ein Video zu der Veranstaltung gibt es auf dem Youtubekanal „Zero Project“ der Essl Stiftung hier.

Mehr Informationen und Fotos zu der Veranstaltung finden Sie hier.

Fotos: © Parlamentsdirektion / Thomas Topf