Institut mit Expertise von Menschen mit Behinderungen in eigener Sache

Das Institut für Inklusive Bildung entwickelt und realisiert Bildungsangebote von und mit Menschen mit Behinderungen. Als qualifizierte Bildungsfachkräfte vermitteln sie die Lebenswelten, Bedarfe und spezifischen Sichtweisen von Menschen mit Behinderungen. Das Team sensibilisiert (künftige) Lehr-, Fach- und Leitungskräfte auf Augenhöhe.

Das Institut für Inklusive Bildung vernetzt und unterstützt Menschen in Fach- und Hochschulen, Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen, damit Inklusion in der Praxis gelingt.

Das Institut für Inklusive Bildung qualifiziert Menschen mit Behinderungen zur Bildungsarbeit und schafft Arbeitsplätze. Als Bildungsfachkräfte leisten sie wertvolle Beiträge in der Bildungsarbeit. Davon sollen sie gut leben können.

Dialog in einem Hörsaal

Das Institut für Inklusive Bildung ist eine selbstständige, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliederte Einrichtung. In seiner Rechtsform ist das Institut für Inklusive Bildung eine gemeinnützige GmbH. Gesellschafterin ist die Stiftung Drachensee.

Logo der CAULogo der Stiftung Drachensee

Vor einem Publikum stehen Bildungsfachkraft Isabell Veronese und Geschäftsführer Jan Wulf-Schnabel und präsentieren ihren Pitch für den WIrkungsfonds.

Zweiter Platz beim Wirkungsfonds für das Institut für Inklusive Bildung

Das Institut für Inklusive Bildung hat im Finale des Global Goals Wirkungsfonds 2019 den zweiten Platz erreicht und ist damit für seine sozialinnovative Geschäftsidee ausgezeichnet worden. Geschäftsführer Jan Wulf-Schnabel und Bildungsfachkraft Isabell Veronese präsentierten dafür das Konzept des Instituts für Inklusive Bildung vor einer Jury und dem Publikum im Social Impact Lab Bonn.
Eine Gruppe von Menschen wird von oben herab fotografiert. Sie halten bunte Würfel mit den Global Development Goals über ihren Köpfen

Das Institut für Inklusive Bildung ist für den Wirkungsfonds 2019 nominiert

Nach dem erfolgreichen Abschluss der Global Goals Challenge ist das Institut für Inklusive Bildung für den nachfolgenden Wirkungsfonds 2019 nominiert und benötigt dafür Ihre Stimme. Beteiligen Sie sich am Online Voting und unterstützen Sie so die Arbeit des Institutes für Inklusive Bildung!
Ein Mann und zwei Frauen sitzen mit einem Laptop an einem Schreibtisch. Im Vordergrund sind zwei Laptopbildschirme zu sehen.

Erforschung der Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und dem SED-Unrecht. Zur Förderung ausgewählt wurde auch das Kiel-Münchner Verbundprojekt „Menschen mit Behinderungen in der DDR“. Etwa 345.000 Euro davon erhält ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), das vom Institut für Inklusive Bildung in diesem Vorhaben unterstützt wird.