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Institut mit Expertise von Menschen mit Behinderungen in eigener Sache

Das Institut für Inklusive Bildung entwickelt und realisiert Bildungsangebote von und mit Menschen mit Behinderungen. Als qualifizierte Bildungsfachkräfte vermitteln sie die Lebenswelten, Bedarfe und spezifischen Sichtweisen von Menschen mit Behinderungen. Das Team sensibilisiert (künftige) Lehr-, Fach- und Leitungskräfte auf Augenhöhe.

Das Institut für Inklusive Bildung vernetzt und unterstützt Menschen in Fach- und Hochschulen, Politik, Verwaltung, Verbänden und Unternehmen, damit Inklusion in der Praxis gelingt.

Das Institut für Inklusive Bildung qualifiziert Menschen mit Behinderungen zur Bildungsarbeit und schafft Arbeitsplätze. Als Bildungsfachkräfte leisten sie wertvolle Beiträge in der Bildungsarbeit. Davon sollen sie gut leben können.

Dialog in einem Hörsaal

Das Institut für Inklusive Bildung ist eine selbstständige, der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel angegliederte Einrichtung. In seiner Rechtsform ist das Institut für Inklusive Bildung eine gemeinnützige GmbH. Gesellschafterin ist die Stiftung Drachensee.

Logo der CAULogo der Stiftung Drachensee

Mehrere Frauen und Männer sitzen in einem Hörsaal und schauen in die Kamera. Sie sind das Team des Instituts für Inklusive Bildung.

Institut für Inklusive Bildung in Kiel bietet Stelle im Regionalmanagement

Das Institut für Inklusive Bildung baut in den nächsten fünf Jahren bundesweit 60 Qualifizierungsplätze zur Bildungsfachkraft an 10 Hochschulstandorten in Deutschland auf. Für dieses Vorhaben sucht das Institut für Inklusive Bildung in Kiel zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine engagierte und kompetente Person für das Aufgabengebiet Regionalmanagement.
Ein Mann und zwei Frauen sitzen mit einem Laptop an einem Schreibtisch. Im Vordergrund sind zwei Laptopbildschirme zu sehen.

Erforschung der Geschichte von Menschen mit Behinderung in der DDR

Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit der Geschichte der DDR und dem SED-Unrecht. Zur Förderung ausgewählt wurde auch das Kiel-Münchner Verbundprojekt „Menschen mit Behinderungen in der DDR“. Etwa 345.000 Euro davon erhält ein Forschungsteam der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU), das vom Institut für Inklusive Bildung in diesem Vorhaben unterstützt wird.
Symbolfoto für den Besuch von Ministerin Bauer

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer besucht Inklusive Bildung Baden-Württemberg

Das erste Kooperationsprojekt des Instituts für Inklusive Bildung ist im Herbst 2017 in Baden-Württemberg erfolgreich gestartet. Nun hat die baden-württembergische Wissenschaftsministerin Theresia Bauer (MdL) das Projekt „Inklusive Bildung Baden-Württemberg“ besucht und den innovativen Ansatz gelobt.

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